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Die Spannung maximierte sich noch, denn zum einen – eine schöne konstant bei den TU-Musikensembles – war die Lukaskirche fast vollbesetzt , zum anderen hatte Dirigentin Monica Buckland wieder einmal ein faszinierendes und gleichzeitig sehr anspruchsvolles Programm aufgelegt. …ansonsten hatte man hier [Smetana, „Šárka“ (aus „Má Vlast“)] seine Freude an der markanten Lesart von Buckland, die nicht mit Schwelgen und sattem Klang sparte, aber stets auch konzentrierten Einsatz der Musik forderte. Buckland fand auch hier [Dvorák, Sinfonie Nr. 6 op. 60] das rechte Maß der Tempi, um den kantablen Themen viel Ausdruck zu verleihen.
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 11.03.14



Dirigentin Monica Buckland hatte für das Programm ihres Ensembles zur Besetzung passende Werke ausgewählt, die einen schönen Einblick in die farbenreiche Musiklandschaft Frankreichs zuließen. ... Das Konzert sorgte für einiges Staunen und reichlich musikalische Erquickung und darf nur als gelungen bezeichnet werden. Vor allem die Bläser ... konnten in den fantasiereichen Partituren viel zeigen – Bucklands sowohl für Ordnung sorgendes als auch motivierendes Dirigat half dabei vorzüglich. Chapeau! für dieses hervorragende Konzert unter dem „schrägen“ Eiffelturm.
Kammerphilharmonie der TU Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 04.02.14



Monica Bucklands Grundhaltung wurde dem Werk [Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 9] vollauf gerecht, denn sie bewies viel sicheres Gespu¨r fu¨r die Ironie der Komposition. Deutlich wurde in ihrer Interpretation, warum die Zeitgenossen Schostakowitschs mit einiger Verwirrung auf das Werk reagierten. Zwischen Zartheit und grimmigem Humor gab es viele Zwischenstufen, und wer in der Lage war, den Geist des Werks jenseits des reinen Notenbestands wahrzunehmen, spu¨rte deutlich, dass die Dirigentin einen wichtigen Aspekt begriffen haben du¨rfte: Diese Sinfonie ist hinterhältig.
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 29.01.13



Nicht erst bei der abschließenden Sinfonietta von Francis Poulenc bewies Monica Buckland, dass ihr Dirigat mit weniger körperlichem Aufwand als früher auskommt, dafür aber mit mehr von innen kommender Intensität eine mindestens gleichstarke Wirkung auf ihre Musiker übertragen kann. Sie weiß, wo und wie sie eingreifen muss und an welchen Stellen sie das Orchester laufen lassen kann.
Kammerphilharmonie der TU Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 01.02.12



Das Programm war klug gewählt, zwei Urauffu¨hrungen sorgten fu¨r Neues. Der Publikumszuspruch war erstaunlich, und die Chefdirigentin Monica Buckland war nach langer Krankheit wieder kräftig genug, um in ihrer gewohnten mitreißenden Art die Musiker zu stimulieren. ... es gab bei anderen Werken viel orchestrale Brillanz. Selbst in der Festlichen Ouvertu¨re opus 96 hat Dmitri Schostakowitsch neben dem typisch sowjetischen Pathos seine eigene geniale Handschrift nicht verleugnet. Schönbergs Orchestrierung von Bachs Präludium und Fuge Es-Dur und der Jupiter-Satz aus Gustav Holsts Planeten waren einfach prächtig strahlende Stu¨cke, die eines halben Jahrhunderts der Existenz eines Orchesters wu¨rdig sind. Beide Besetzungen des Universitätsorchesters Dresden, Kongresszentrum Dresden
Sächsische Zeitung, 8. Februar 2011



[Prokofiew, Ouvertüre über hebräische Themen] ließ Buckland mit viel Espressivo und breiter dynamischer Palette spielen. Gut aufeinander abgestimmt waren die verschiedenen Orchesterregister ... Intensität und unverkennbare Spielfreude ... Buckland gelang es, die augenzwinkernde Grazie der Komposition [Strawinsky, Pulcinella Suite] mit ihrem Orchester umzusetzen. .. der Gesamteindruck war höchst erfreulich, vor allem dann, wenn man die Unterschiedlichkeit der Kompositionen berücksichtigt.
Kammerphilharmonie der TU Dresden, Deutsches Hygienemuseum
Dresdner Neueste Nachrichten, 27.07.10



Monica Buckland eröffnete das Konzert mit Rimski-Korsakows Ouvertüre „Russische Ostern“ op. 36 und bewies dabei ihre Fähigkeit, einem Werk auch dann einen inneren Zusammenhalt zu geben, wenn es aus einzelnen Episoden besteht.
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 09.02.10



Monica Buckland eröffnete das Konzert mit Rimski-Korsakows Ouvertüre "Russische Ostern" op. 36 und bewies dabei ihre Fähigkeit, einem Werk auch dann einen inneren Zusammenhalt zu geben, wenn es aus einzelnen Episoden besteht.

Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 09.02.10


Monica Buckland und ihre Musiker haben sich mit der Erarbeitung von Weills zweiter Sinfonie einer schweren Aufgabe gestellt und sie mit Glanz bewältigt. Schärfe, Aggressivität, Unversöhnlichkeit und Tragik dieses Werks wurden adäquat umgesetzt. Dabei war unüberhörbar, wie modern diese Musik heute noch sein kann, wenn sie mit so viel Intensität und interpretatorischer Qualität wie in diesem Konzert dargeboten wird.
Kammerphilharmonie der TU Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.02.10


Die Sinfonie mit dem Beinamen “Liturgique” beginnt mit einem Dies irae, das Buckland mit viel Expressivität umsetzte…Im Finale, einem ungewöhnlichen Dona nobis pacem, modellierte Buckland einen fast grotesk anmutenden Marsch und liess mit Rückgriff auf die Stimmungen des Kopfsatzes eine Atmosphäre entstehen, als wäre der Friede schon erreicht.
Honegger, Sinfonie Nr. 3 “Liturgique”
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 10.03.09

 

... das Programm ihres jüngsten Konzerts ... durch die höchst aussergewöhnlichen Werke und eine klare Dramaturgie zu den interessantesten der Spielzeit zu rechnen ist. [...]
Monica Buckland bewältigte diese vitale Musik [Milhaud] mit viel Souveränität, so dass das Orchester trotz der vertrackten Partitur mit ihrer raffinierten Satztechnik keine Unsicherheiten zeigte. [...]
Da [Ravel] wurden auch die jeweiligen Stimmungen und Characteristika gut herausgearbeitet.
Konstatieren wir: ein Konzert, das durch interessante Werke, kluge Dramaturgie und sorgfältige Ausführung hohes Lob verdient.
Milhaud, Saudades do Brazil
Rosauro, Concerto for marimba and strings
Francaix, Sept danses après Les malheurs de Sophie
Ravel, Suite: Ma mère l’oye
TU-Kammerphilharmonie, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 10.02.09

 

... kultiviertes und klangschönes Spiel unter Monica Buckland überzeugte die Besucher.
Milhaud, Rosauro, Francaix, Ravel

TU-Kammerphilharmonie, Judeichbau Tharandt
Sächsische Zeitung, 07.02.09

 

[Monica Buckland] zeigte sich dem pathetischen Tumult bei Nicolai mühelos gewachsen. Das gilt auch für die Suite aus Tschaikowskis Ballett [Nussknacker], die Buckland mit viel Sensibilität spielen ließ.
Nicolai, Weihnachtsouvertüre “Vom Himmel hoch“
Tschaikowsky, Nussknacker-Suite Op. 71a
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 11.12.08



Buckland ... hat unverkennbar Freude an der großen dramatischen Aktion bis hin zu ausgeprägter Leidenschaftlichkeit. Die saubere und klanglich ausgewogene Leistung der Blechbläser am Anfang ließ ebenso auf effiziente Probenarbeit schließen wie die Intonationsreinheit der hohen Streicher. ... Reizvoll gestaltete Buckland die dynamischen Entwicklungen und stellt oft auch Kontrast unvermittelt nebeneinander. Heiterkeit und Melancholie waren im dritten Satz [der Sinfonie Nr. 8 von Dvorak] miteinander verschränkt.
Mendelssohn, Ouvertüre Ruy Blas
Beethoven, Violinkonzert
Dvorak, Symphony Nr. 8
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 10.06.08

 

Das Tonhalle-Orchester unter der souveränen Leitung von Monica Buckland
gewann einen satten, farbenreichen Klang.
Tages-Anzeiger, 22.05.04


Respekt vor der Leistung ...
Neue Zürcher Zeitung, 21.05.04


Die Dirigentin Monica Buckland sorgte ... für Aufsehen. Sie verfügt über
eine differenzierte und viel sagende Schlagtechnik und führt mit
analytischer Scharfsicht. Das Tonhalle-Orchester reagiert schnell und subtil
und liess sich von der energischen Stabführung verleiten.
Der Zürcher Oberländer, 21.05.04

 

Monica Buckland Hofstetter dosierte klug die Klangmassen, baute die Steigerungen mit weitem Atem auf
Hermann Suter, Le Laudi (Tonhalle-Orchester)
Neue Zürcher Zeitung, 7.04.03


Klangliche Wärme ... Das war grossartig.
J.S. Bach
Zürichsee-Zeitung, 23.12.02


... überzeugend und nachhaltig ... der Grund zum Gelingen liegt bei der Dirigentin Monica Buckland, [die] mit einer unauffälligen Souveränität, eine Art der Führung, dem Publikum Zeit und Raum liess.
Tschechische Musik
Bündner Tagblatt, 19.2.02


... eine verdientsvolle und spektakuläre Leistung ... Monica Buckland dirigierte so energisch wie souverän ... musikalisch insgesamt ein erhebliches Vergnügen.
Purcell, King Arthur
Tages-Anzeiger, 28.1.02


Spannend, engagiert und kompetent musiziert.
Felder und Meierhans
Luzerner Zeitung 11.1.00


... eine elegante und glänzende Aufführung.
Roosevelt Ensemble
Washington Post, 22.6.99


... von beeindruckender Wirkung: Gut gelang es der Dirigentin, das Orchester zu einer spannenden Steigerung zu führen, welche die inhaltliche und musikalische Dramatik optimal vermittelte.
Brahms, Ein deutsches Requiem
Basellandschaftliche Zeitung, 17.11.98


... eine emotional packende und vor allem die poetischen Momente der Musik subtil auslotende Interpretation.
Radio-Sinfonieorchester Basel, Abschiedskonzert
Basellandschaftliche Zeitung, 28.6.97

Da überzeugte das energische Zupacken Monica Buckland Hofstetter
Musik + Theater, tonhalle forum, November 1996


... Disziplin, rhythmische und dynamische Präzision sowie das gute Ausdrucksvermögen...der erfolgsversprechenden jungen Dirigentin.

Dvorák, Stabat Mater
Neue Zürcher Zeitung, 31.5.94